SDG 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen

Das SDG 16 zielt darauf ab, friedliche und inklusive Gesellschaften zu fördern, allen Menschen den gleichberechtigten Zugang zur Justiz zu ermöglichen und effektive, rechenschaftspflichtige sowie inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufzubauen.
Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen sind grundlegende Voraussetzungen für nachhaltige Entwicklung – ohne sie kann kein Land langfristig stabil und wohlhabend sein. Doch weltweit sind Millionen Menschen von Gewalt, Konflikten, Unsicherheit und fehlender Rechtsstaatlichkeit betroffen. Tötungsdelikte, Menschenhandel, sexuelle Gewalt und Ausbeutung treffen besonders oft Kinder und gefährdete Gruppen – vor allem in Regionen mit schwachen staatlichen Strukturen oder anhaltenden Konflikten. Dabei ist ein friedliches Zusammenleben keine Utopie, sondern ein Ziel, das wir aktiv verfolgen müssen. SDG 16 fordert die Verringerung aller Formen von Gewalt, den gleichberechtigten Zugang zur Justiz für alle und den Aufbau effektiver, rechenschaftspflichtiger und inklusiver Institutionen auf allen Ebenen. Denn nur in einer friedlichen und gerechten Gesellschaft können Menschen ihre Rechte wahrnehmen und ihr volles Potenzial entfalten.
Eine Welt im Spannungsfeld von Konflikt und Rechtsunsicherheit
Frieden, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit bilden das Fundament jeder nachhaltigen Gesellschaft. Doch dieses Fundament ist weltweit bedroht: In vielen Regionen herrschen Gewalt, Korruption, politische Unterdrückung und ungleicher Zugang zur Justiz. Rund 80 % der Weltbevölkerung leben in Staaten, die als unfrei oder nur teilweise frei gelten. Ein Viertel aller Menschen lebt in Konfliktgebieten – mit dramatischen Folgen für Entwicklung, Wohlstand und das soziale Miteinander.
Jeden Tag werden weltweit etwa 100 Zivilistinnen und Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, in bewaffneten Auseinandersetzungen getötet – obwohl sie laut internationalem Recht eigentlich geschützt sein müssten. Allein im Jahr 2024 forderten bewaffnete Konflikte fast 50.000 Menschenleben – das bedeutet ein Todesopfer alle 12 Minuten. Gleichzeitig fehlt es in vielen Ländern an rechtsstaatlichen Strukturen: 30 % der weltweit 11,2 Millionen Inhaftierten befinden sich ohne Gerichtsurteil im Gefängnis. Korruption ist weit verbreitet – 15 % der Unternehmen weltweit berichten von Bestechungsforderungen durch Beamte.
In Ländern ohne gerechte Strukturen sind Menschenrechtsverletzungen, Ausbeutung, Korruption und Gewalt weit verbreitet. Kinder sind besonders betroffen: Etwa jedes vierte Kind unter fünf Jahren wurde bei der Geburt nicht registriert – ohne rechtliche Identität bleiben ihnen grundlegende Rechte verwehrt. Auch sexuelle Gewalt gegen Kinder wird oft nicht erfasst – nur 55 Länder erheben vergleichbare Daten zu Gewalt gegen Mädchen, gerade einmal 12 Länder auch zu Gewalt gegen Jungen.
Zudem sind Millionen Menschen auf der Flucht: Ende 2022 waren es weltweit mehr als 108 Millionen – eine Zahl, die sich in nur zehn Jahren mehr als verdoppelt hat. Über eine Milliarde Menschen gelten als rechtlich «unsichtbar», weil sie keine offizielle Identität besitzen – darunter 625 Millionen Kinder unter 14 Jahren. Ohne Dokumente sind sie oft schutzlos ausgeliefert und können keine sozialen oder juristischen Ansprüche geltend machen.
Frieden, Gerechtigkeit und institutionelle Stärke in Zahlen:
- 80 % der Weltbevölkerung leben in Staaten mit eingeschränkter Freiheit
- 1 von 4 Kindern ist bei der Geburt nicht registriert und hat damit keine rechtliche Identität
- 30 % der Häftlinge weltweit sitzen ohne Gerichtsurteil ein
- 108 Millionen Menschen waren Ende 2022 auf der Flucht
- 15 % der Unternehmen weltweit berichten von Korruption durch Amtsträger
- Mindestens 10 Millionen Menschen sind staatenlos – ohne jede Nationalität und die damit verbundenen Rechte
- Im Zeitraum 2015 – 2019 wurden 1.940 Menschenrechtsverteidiger:innen, Journalist:innen und Gewerkschafter:innen in 81 Ländern getötet – über die Hälfte davon in Lateinamerika und der Karibik
Frieden sichern, Gerechtigkeit stärken – mit den Zielen und Indikatoren von SDG 16
SDG 16 zielt darauf ab, friedliche und inklusive Gesellschaften zu fördern, allen Menschen Zugang zu Justiz zu ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige Institutionen aufzubauen. Denn nachhaltige Entwicklung braucht Frieden, Stabilität, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit.
Doch die Realität ist vielerorts eine andere: Gewalt, Korruption, Menschenrechtsverletzungen und der mangelnde Zugang zu staatlichen Leistungen untergraben das Vertrauen der Bevölkerung. Diskriminierende Gesetze, fehlende Geburtsregistrierung und eingeschränkter Informationszugang verschärfen soziale Ungleichheiten und gefährden das gesellschaftliche Miteinander.
Um SDG 16 zu erreichen, braucht es konsequente Massnahmen: Gewalt und organisierte Kriminalität müssen eingedämmt, rechtsstaatliche Strukturen gestärkt, Korruption bekämpft und der Zugang zu Justiz für alle gewährleistet werden. Friedensfördernde Entwicklungszusammenarbeit, inklusive Entscheidungsprozesse und transparente Institutionen sind zentrale Hebel. Das bedeutet konkret: Rechtsstaatlichkeit aufbauen, Kinder vor Gewalt und Ausbeutung schützen, illegale Finanz- und Waffenströme eindämmen, Beteiligung ermöglichen und diskriminierende Strukturen abbauen. Die Unterziele und Indikatoren von SDG 16 zeigen, wie eng Frieden, Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung zusammenhängen – und wie dringend politisches Handeln gefragt ist.
Alle Formen der Gewalt sowie die gewaltbedingte Sterblichkeit sollen überall deutlich reduziert werden.
Indikator 16.1.1: Erfasst, wie viele Menschen pro 100 000 Einwohner:innen vorsätzlich getötet wurden – nach Geschlecht und Alter.
Indikator 16.1.2: Misst die Zahl konfliktbezogener Todesfälle je 100 000 Einwohner:innen – ebenfalls nach Geschlecht, Alter und Todesursache.
Indikator 16.1.3: Zeigt den Anteil der Bevölkerung, der im letzten Jahr a) physische, b) psychische und/oder c) sexuelle Gewalt erfahren hat.
Indikator 16.1.4: Erfasst, wie sicher sich Menschen fühlen, wenn sie nach Einbruch der Dunkelheit alleine in ihrer Wohngegend unterwegs sind.
Missbrauch, Ausbeutung, Kinderhandel, Folter und jede Form von Gewalt gegen Kinder sollen beendet werden.
Indikator 16.2.1: Zeigt, wie viele Kinder zwischen 1 und 17 Jahren im letzten Monat körperliche oder psychische Gewalt durch Betreuungspersonen erlebt haben.
Indikator 16.2.2: Erfasst die Anzahl der Opfer von Menschenhandel je 100 000 Einwohner:innen – nach Geschlecht, Alter und Form der Ausbeutung.
Indikator 16.2.3: Misst, wie viele junge Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahren vor ihrem 18. Lebensjahr sexuelle Gewalt erlebt haben.
Die Rechtsstaatlichkeit soll auf nationaler und internationaler Ebene gefördert und der gleichberechtigte Zugang zur Justiz für alle gewährleistet werden.
Indikator 16.3.1: Zeigt den Anteil der Gewaltopfer, die physische, psychische und/oder sexuelle Gewalt offiziell gemeldet haben.
Indikator 16.3.2: Misst den Anteil nicht strafrechtlich verurteilter Inhaftierter an der gesamten Gefängnispopulation.
Indikator 16.3.3: Erfasst, wie viele Menschen in den letzten zwei Jahren eine Streitigkeit erlebt und einen formellen oder informellen Mechanismus zur Streitbeilegung genutzt haben.
Bis 2030 sollen illegale Finanz- und Waffenströme deutlich reduziert, gestohlene Vermögenswerte zurückgegeben und organisierte Kriminalität bekämpft werden.
Indikator 16.4.1: Erfasst den Gesamtwert ein- und ausgehender illegaler Finanzströme.
Indikator 16.4.2: Zeigt den Anteil beschlagnahmter oder abgegebener Waffen, deren illegaler Ursprung durch zuständige Behörden nachvollzogen wurde.
Korruption und Bestechung in allen Formen sollen erheblich reduziert werden.
Indikator 16.5.1: Misst den Anteil der Personen, die bei Kontakt mit öffentlichen Bediensteten Bestechungsgeld gezahlt haben oder dazu aufgefordert wurden.
Indikator 16.5.2: Zeigt, wie viele Unternehmen bei Behördenkontakten Bestechungsgelder gezahlt haben oder damit konfrontiert wurden.
Staatliche Institutionen sollen leistungsfähig, rechenschaftspflichtig und transparent arbeiten – auf allen Ebenen.
Indikator 16.6.1: Vergleicht die tatsächlichen Staatsausgaben mit dem ursprünglich genehmigten Budget (nach Sektor oder Haushaltstitel).
Indikator 16.6.2: Misst den Anteil der Bevölkerung, der mit seiner letzten Erfahrung mit öffentlichen Dienstleistungen zufrieden war.
Entscheidungsprozesse sollen inklusiv, bedarfsorientiert, partizipatorisch und repräsentativ gestaltet sein.
Indikator 16.7.1: Zeigt den Anteil von Personen in öffentlichen Institutionen im Vergleich zur nationalen Stellenverteilung (nach Geschlecht, Alter, Behinderung und Herkunft).
Indikator 16.7.2: Misst, wie viele Menschen die Entscheidungsfindung als inklusiv und bedarfsorientiert empfinden (nach Geschlecht, Alter, Behinderung und Bevölkerungsgruppe).
Entwicklungsländer sollen stärker in internationale Entscheidungsprozesse und Lenkungsinstitutionen eingebunden werden.
Indikator 16.8.1: Erfasst den Mitglieder- und Stimmrechtsanteil von Entwicklungsländern in internationalen Organisationen.
Bis 2030 sollen alle Menschen eine rechtliche Identität erhalten – insbesondere durch die Geburtenregistrierung.
Indikator 16.9.1: Zeigt den Anteil der unter Fünfjährigen, deren Geburt offiziell registriert wurde (nach Alter).
Der Zugang zu Informationen sowie Grundfreiheiten sollen im Einklang mit nationalem Recht und internationalen Abkommen gewährleistet werden.
Indikator 16.10.1: Zählt bestätigte Fälle von Gewalt gegen Journalisten, Gewerkschafter:innen und Menschenrechtsanwält:innen in den letzten 12 Monaten.
Indikator 16.10.2: Zeigt, wie viele Staaten verfassungsrechtliche, gesetzliche oder politische Garantien für den öffentlichen Zugang zu Informationen besitzen.
Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen bleiben eine globale Herausforderung
Trotz internationaler Bemühungen sind Frieden, Rechtsstaatlichkeit und inklusive Institutionen weltweit unter Druck. Konflikte nehmen zu – in Häufigkeit, Intensität und Dauer – und reissen Millionen Menschen aus ihren Lebensrealitäten. Besonders Frauen, Kinder und marginalisierte Gruppen sind betroffen: Die Zahl der getöteten Kinder und Frauen in bewaffneten Konflikten hat sich im Zeitraum 2023 – 2024 im Vergleich zu den Vorjahren vervielfacht. Auch das Vertrauen in politische Systeme sinkt – viele Menschen fühlen sich nicht ausreichend vertreten oder geschützt. Gleichzeitig zeigen sich Fortschritte etwa bei der institutionellen Stärkung der Rechtsstaatlichkeit und beim Zugang zu Informationen. Die aktuellen Entwicklungen verdeutlichen jedoch, wie dringend es einer globalen Verpflichtung zu guter Regierungsführung, Menschenrechten und rechenschaftspflichtigen Institutionen bedarf, um nachhaltigen Frieden zu ermöglichen.
Tödliche Gewalt und bewaffnete Konflikte eindämmen (Ziel 16.1): Zwar ist die weltweite Mordrate seit 2015 von 5,9 auf 5,2 pro 100 000 Menschen gesunken, doch die Zahl der konfliktbedingten Todesfälle stieg 2024 erneut drastisch an – um 40 % auf mindestens 48 384 Fälle. Acht von zehn getöteten Kindern und sieben von zehn getöteten Frauen starben in den besetzten palästinensischen Gebieten.
Gewalt gegen Kinder beenden (Ziel 16.2): Zwei Drittel der Kinder weltweit – rund 1,6 Milliarden – sind regelmässig von gewaltsamer Erziehung betroffen. In über 50 % der Länder mit verfügbaren Daten liegt die Prävalenz gewaltsamer Bestrafung über der Hälfte. Besonders betroffen sind Mädchen: 60 % der betroffenen Mädchen werden sexuell ausgebeutet, während Jungen häufiger Zwangsarbeit oder kriminellen Aktivitäten ausgesetzt sind. Schätzungen zufolge haben weltweit mehr als 370 Millionen Frauen und 240 – 310 Millionen Männer in ihrer Kindheit sexuelle Gewalt erlebt.
Zugang zur Justiz verbessern (Ziel 16.3): Nur ein Bruchteil der Gewaltverbrechen wird angezeigt: Lediglich 36 % der Opfer von Körperverletzung und 15 % der Opfer sexueller Gewalt wenden sich an Behörden. 2023 waren weltweit 11,7 Millionen Menschen inhaftiert, davon 3,7 Millionen ohne rechtskräftiges Urteil – ein Drittel der Gefängnispopulation.
Illegale Waffenströme eindämmen (Ziel 16.4): Von 2016 bis 2023 konnten weltweit durchschnittlich nur 42 % der sichergestellten Waffen effektiv zurückverfolgt werden. Dennoch zeigen Massnahmen Wirkung: Allein 2022 – 2023 wurden über 717 000 illegale Waffen zerstört.
Leistungsfähige und transparente Institutionen fördern (Ziel 16.6): Die Haushaltsgenauigkeit vieler Staaten verbesserte sich nach pandemiebedingten Ausschlägen – von 12,6 % Abweichung im Jahr 2020 auf 9,6 % im Jahr 2023. Die Zufriedenheit mit öffentlichen Diensten ist insgesamt hoch: Besonders positiv werden Verwaltungsdienste (67 %) sowie Bildungs- und Gesundheitsdienste bewertet.
Partizipation und Repräsentation stärken (Ziel 16.7): 2024 wurden weltweit mehr als 12 000 Parlamentssitze neu vergeben – mit nur geringen Veränderungen in der Repräsentation. Der Frauenanteil stieg nur um 0,3 Prozentpunkte; bei den Parlamentspräsidentinnen gab es sogar einen Rückgang. Junge Abgeordnete (unter 45) sind mit 32,6 % besser vertreten, doch bislang ohne spürbaren Einfluss auf Führungspositionen. Weniger als die Hälfte der Menschen glaubt, dass ihre Stimme Einfluss auf politische Entscheidungen hat – besonders Frauen fühlen sich weniger gehört.
Rechtliche Identität sichern (Ziel 16.9): Global wurden knapp 80 % der Kinder unter fünf Jahren registriert. Doch 150 Millionen Kinder sind weiterhin ohne Geburtsurkunde – insbesondere in Subsahara-Afrika, wo die Registrierungsrate bei nur 51 % liegt.
Informationszugang und Grundfreiheiten schützen (Ziel 16.10): Die Zahl der getöteten Menschenrechtsverteidiger:innen, Journalist:innen und Gewerkschafter:innen bleibt hoch: 2024 wurden 502 solcher Fälle in 44 Ländern gemeldet. Konfliktzonen zählen zu den gefährlichsten Einsatzorten für Journalist:innen. Positiv: Die Zahl der Länder mit gesetzlichen Rahmenbedingungen für öffentlichen Informationszugang ist von 105 im Jahr 2015 auf 139 im Jahr 2024 gestiegen.
Frieden und Gerechtigkeit: Die Schweiz engagiert sich für starke Institutionen
Die Schweiz gilt mit ihrem föderalen System, der direkten Demokratie und unabhängigen Institutionen als Vorbild für rechtsstaatliche Strukturen. Politische Prozesse sind transparent, Korruption wird gezielt bekämpft, und neue Gesetze wie das revidierte Datenschutzgesetz stärken das Vertrauen in die Verwaltung. Reformen zur digitalen Beteiligung und zur Transparenz der Politikfinanzierung erweitern den Zugang zur Demokratie.
International setzt sich die Schweiz für Frieden, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit ein. Sie vermittelt in Konflikten, unterstützt Wahlen mit friedensfördernden Massnahmen und engagiert sich im Rahmen der UNO für humanitäres Völkerrecht. Auch gegen illegale Finanzflüsse geht sie vor: Rückgeführte Gelder aus Ländern wie Nigeria oder Peru kommen direkt der Bevölkerung zugute. Herausforderungen bestehen unter anderem in der effektiven Umsetzung internationaler Standards im Kampf gegen Geldwäscherei – insbesondere in Ländern mit begrenzten Kapazitäten.
Auch Schweizer Nonprofits setzen sich weltweit für Gerechtigkeit und Menschenwürde ein. Mit innovativen Ansätzen leisten sie konkrete Hilfe, schützen gefährdete Gruppen und schaffen neue Perspektiven – im In- und Ausland. So engagiert sich SOLVA – Solidarity with Victims of Abuse für den Schutz vor Menschenhandel und jeglicher Form von Missbrauch. Die Organisation setzt sich für eine Welt ein, in der jeder Mensch in Freiheit und Würde leben kann. Mit Präventionsarbeit, Aufklärung und konkreter Unterstützung für Betroffene wirkt SOLVA weltweit gegen Ausbeutung – dabei steht stets der einzelne Mensch im Zentrum.
AVC hilft Menschen in Krisengebieten und strukturschwachen Regionen mit Soforthilfe und langfristiger Unterstützung. Gemeinsam mit lokalen Partnern realisiert AVC Projekte, die Leben retten, Leiden lindern und den Weg in ein selbstbestimmtes Leben ebnen. Unparteiisch, innovativ und erfahren stärkt die Organisation resiliente Strukturen, die Hoffnung und Zukunft schenken.